Unsere Ausbildung

zur Pflegefachassistenz

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nach dem Gesetz über den Pflegefachassistenzberuf* (Pflegefachassistenzgesetz - PflFAssG)

Das Berufsbild

Pflegefachassistentinnen und Pflegefachassistenten arbeiten eng mit Pflegefachpersonen zusammen. Sie übernehmen pflegerische und bestimmte behandlungspflegerische Aufgaben und unterstützen Menschen beispielsweise in:

  • Krankenhäusern
  • Pflegeheimen und Seniorenresidenzen
  • ambulanten Pflegediensten
  • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
  • weiteren Einrichtungen der Gesundheits- und Langzeitpflege

Dabei geht es nicht nur um „Helfertätigkeiten“. Die neue Ausbildung soll dazu befähigen, bestimmte Aufgaben selbstständig bzw. eigenverantwortlich im vorgesehenen Kompetenzbereich durchzuführen und bei anderen Aufgaben mit Pflegefachpersonen zusammenzuarbeiten.

Zugangsvoraussetzungen

  • gesundheitliche Eignung
  • Berufsbildungsreife/Hauptschulabschluss oder gleichgestellter Abschluss
  • Empathie

Die Ausbildung

Der Ausbildungsvertrag wird mit einer mit der Schule kooperierenden Pflegeeinrichtung geschlossen, bei der vorab die Bewerbung einzureichen ist.

Ausbildungsdauer: 1,5 Jahr   

Theoretische Ausbildung - 1.050 Std. in der Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe e.V. Eisenhüttenstadt

  • 5-Tage-Woche; Unterricht im Block-System
  • fächerintegrativer Unterricht mit Verzahnung zwischen Theorie und Praxis und praktischen Übungen in Pflegekabinetten
  • Ausbildung entsprechend neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen

Praktische Ausbildung - 1.280 Std. in mit der Schule kooperierenden stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen

 

Die Ausbildung endet mit einer staatlichen Prüfung - diese umfasst jeweils einen schriftlichen, praktischen und einen mündlichen Teil. Nach erfolgreichem Abschluss kann unter bestimmten Voraussetzungen eine verkürzte Weiterqualifizierung zur Pflegefachkraft möglich sein. Damit kann die Pflegefachassistenz also auch als Einstieg in den Pflegeberuf dienen.

 

Die Ausbildung ist generalistisch aufgebaut. Das bedeutet, dass man nicht nur für Altenpflege oder Krankenpflege ausgebildet wird.

Typische Inhalte sind beispielsweise:

  •  Grundlagen der Pflege und Pflegeplanung
  • Unterstützung bei Körperpflege und Ernährung
  • Mobilisation und Bewegung
  • Beobachtung des Gesundheitszustandes
  • Umgang mit Krankheiten und gesundheitlichen Veränderungen
  • Unterstützung bei medizinischen bzw. behandlungspflegerischen Maßnahmen
  • Hygiene und Infektionsschutz
  • Medikamentenbezogene Aufgaben im erlaubten Kompetenzbereich
  • Kommunikation mit Pflegebedürftigen und Angehörigen
  • Umgang mit Menschen mit Demenz
  • Notfallsituationen
  • rechtliche und ethische Grundlagen
  • Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team

Zu den Bewerbungsunterlagen gehören:

  • Bewerbungsschreiben
  • tabellarischer Lebenslauf
  • ärztliche Bescheinigung über die Berufseignung (muss erst bei Vertragsabschluss vorliegen)
  • Kopie des Schulabschlusszeugnisses

 

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen:

Doreen Schneider (Personalabteilung)  
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Tel. 03364 - 7728111

Leitung

  • Marén Pallaske

    Leiterin der Schule für Pflegeberufe
    Dipl. Medizinpädagogin, Krankenschwester
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    03364 - 7728 124
  • Doreen Schneider

    Personalreferentin
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    03364 - 77 28 111